A Travellerspoint blog

Mit dem Auto in den Westen Irlands

... und es regnet und regnet...

-17 °C
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  • 11.Juli Am Morgen haben wir gepackt und sind (nach einem irischen Fruehstueck im FIVE) mit unserem gesamten Gepaeck einmal quer durch die Stadt gelaufen, um zu unserem Mietauto zu gelangen. Busse gibts zwar auch, die sind aber nicht halb so lustig ;-). Dort angekommen mussten wir uns noch etwas in Geduld ueben, bis wir unser Auto bekommen haben... Bezahlt haben wir ab 12 Uhr, dort waren wir etwa um 13 Uhr und nach dem Warten in der Schlange durften wir noch einmal warten, bis das Auto geputzt und getankt war... Aber was solls, wir sind ja in den Ferien ;-) Mit dem Auto bis Athlone, wo wir auf einem Campingplatz am See unser Zelt aufgestellt haben. Der Campingplatz war wohl uralt (genauso wie das Manndli, das ihn betrieben hat. Der Arme kerl hatte einen Buckel und steiffe Fuesse, dass er kaum gehen konnte - geschweige denn, jemanden anschauen, wenn er mit einem redete. Es war ein sehr mitleiderweckender Anblick. Die Waschmaschine lief nur mit BRITISCHEN Muenzen - Fuer einen Campingplatz in Irland meiner Meinung nach sehr speziell. Immerhin sind die Iren noch nicht so lange unabhaengig und sind in der Regel stolz darauf, KEINE Englaender zu sein...
    Kaum hatten wir das Zelt aufgestellt hat es (wer haette es gedacht...) zu regnen begonnen und bis am naechsten Morgen nicht mehr aufgehoert. Wir haben schon die erste Camping-Nacht im Auto verbracht. Und mit reinem Gewissen kann ich sagen: Im Fiat schlaeft sichs einiges besser als in Toyota!!! Bitte bedenken, falls irgendjemand mal hier Zelten gehen will...;-)
  • 12.Juli Am Morgen hat sich das Wetter beruhigt. Wir konnten draussen Fruehstuecken und auch das Zelt konnte fast vollstaendig trocknen, bis wir weiter fuhren. Trotzdem haben wir es noch hinten im Auto ausgebreitet, um sicher zu geheh... Dann weiter nach Galway. In der Touristeninformation hat man uns an ein Bed&Breakfast weitergeleitet (wir wollten nicht noch eine Nacht im Toyoto riskieren und der Himmel sah kaum vielversprechend aus...). Dort eingecheckt sind wir in die Stadt spaziert. Im Tourist Info haben wir Standort und Spielplaene der lokalen Kinos erfahren und um 17:30 sassen wir im neuen Harry Potter :-). Danach sind wir in der Innenstadt zum Abendessen eingekehrt. Galway selbst ist wirklich ein kleiner Traum - mit engen Fussgaenger-Gassen, gesaeumt von Pubs und Bars.... Eifach haerzig!!
  • 13.Juli Ein irisches Fruehstueck im B&B und dann ab zum Kino - Harry Potter zum zweiten! (Man ist ja nicht jeden Tag in Galway...!!!!;-)). Danach in die Stadt und ins Eyre Shopping Centre, wo es noch einen grossen Teil der alten Stadtmauer zu besichtigen gibt. Ausserdem haben wir fuer Lukas neue (wasserfeste) schuhe gekauft...Das trocknen mit dem Haarfoehn hat sich nicht als ideal herausgestellt ;-)
  • 14.Juli Von Galway zu den Cliffs of Moher. Sehr eindrueckliche und schoene Klippen! Dann nach Limerick, wo wir im Tourist Office auf eine sehr gestresste Frau trafen. In Limerick slebst gab es keine Zimmer mehr, deshalb hat sie uns ein B&B in Bunratty vermittelt. Draussen hat es unterdessen in Stroemen geregnet, und wir haben uns in unserer Entscheidung bestaetigt gefuehlt, wieder in ein B&B zu gehen. Die Anweisungen zu unserer Unterkunft waren aber aeusserst schlecht und wir mussten noch bei einer Tankstelle nachfragen. Irgendwann haben wirs dann irgendwie gefunden ;-)
  • 15.JuliBesuch des Castle & Folk Park in Bunratty, wo vor allem das gut erhaltene (bzw. restaurierte) Schloss sehr eindruecklich war. Weiter nach Cashel, wo wir auf dem Parkplatz zum Rock of Cashel (so eine beruehmte Ruine) beschlossen haben, dass wir sie nicht besuchen. Also wollten wir eigentlich weiter nach Waterford, haben aber irgendwie die richtige Abzweigung verpasst. Drum sind wir einfach Richtung Dublin weiter gefahren ;-) und dann in den Norden Richtung Drogheda, wo wir wieder in einem B&B abgestiegen sind. Am Abend noch ein Guinness im lokalen Pub, wo wir wohl die einzigen Touristen waren (deshalb aber nicht weniger herzlich wilkommen waren!)
  • 16.Juli Nach einem ueppigen Fruehstueck und ein Bischen Small Talk mit unserem Host (die Meisten sind hier erstaunt, wenn ICH als Frau die Rechnung begleiche und das bringt einen schon ins Gespraech - Lukas hatte nur seine Postkarte dabei und das mit dem Geld beziehen klappt hier in Irland damit irgendwie nicht...). Jedenfalls gings weiter nach Newgrange zu den alten Grabstaettten aus der Steinzeit. In der Ausstellung gabs ausgedehnte Informationen ueber die ersten Bewohner von Irland und deren Lebensumstaende und Entwicklung. Dann der Besuch der beiden Graeber Knowth und Newgrange. In Newgrange konnten wir sogar gruppenweise in die Grabkammer hinein und der Fuehrer hat uns demonstriert, wie stockdunkel es dort drin ist, und wie es etwa aussieht wenn die Sonne einmal im Jahr (zur Sonnenwende) genau dort aufgeht, wo sie direkt in die Grabkammer hinein scheint und so das ganze erhellt. Sehr eindruecklicher Besuch, leider wieder mit heftigen Regenguessen dazwischen. Nach diesem Besuch sind wir zurueck nach Dublin gefahren. Kaum in Dublin angelangt hat sich das Auto gemeldet, weil es fast kein Benzin mehr hatte. Jetzt wo wir es brauchten hatte es aber irgendwie nirgendwo eine Tankstelle. An einer roten Ampel hat deshalb Lukas bei einem Taxichauffeur nebenan nachgefragt, und der hat uns zu einer Seitenstrasse geschickt, an welcher wir tatsaechlich zu unserem Benzin gekommen sind. Dann gings weiter zu unserer Unterkunft an der O'Connell Street. Ein Hotel mit ziemlich stickiger Luft und unser Fenster ging in den Hinterhof, wo irgend eine Lueftung genau unter unserem Fenster warme Luft ausstroehmte... kalt hatten wir jedenfalls nicht in dieser Nacht ;-). Auf dem Weg zum Hotel blieben wir noch eine Weile im Kino stecken, wo wir spontan in eine Auffuehrung von "Ocean's 13" gegangen sind.
  • 17.Juli Am Morgen habe ich das Auto zurueckgebracht (mit der Strassenkarte auf dem Lenkrad - bin dabei auch nur 2 Mal ausgehupt worden ;-)) waehrend sich Lukas eine weitere Tasche besorgt hat und unser Gepaeck zu unserer letzten gemeinsamen (3-Stern-) Unterkunft gebracht hat. Einchecken konnten wir noch nicht, also haben wir das Gepaeck an der Reception abgegeben und sind in einem Restaurant ein VEGETARISCHES Fruehstueck essen gegangen. Als wir raus kamen hats wieder geregnet und wir sind in den Kino und haben "Shrek 3" gesehen. Danach konnten wir in unser Hotelzimmer einchecken und haben erst mal das 3-Sterne-Feeling etwas genossen ;-) Faulenzen, Tee Trinken, TV Schauen.... Danach habe ich alles aussortiert, was ich in meinen letzten 7 Wochen nicht mehr brauche und daher Lukas mit in die Schweiz zurueck gegeben habe und wir haben unsere sieben Sachen gepackt. Danach sind wir kurz in ein Internetcafe, wo ich vergeblich nach einer Irland-Tour gesucht habe, an der ich teilnehmen koennte. So spontan kann man nirgendwo mehr mitgehen...Dafuer habe ich mir eine Jugendherberge in Dublin gesucht und gebucht.
    Mit einem McFlurry und zwei Take Away Kaffees sind wir zurueck ins Hotel und haben die Simpsons geschaut. Danach war es Zeit fuer einen letsten gemeinsamen Ausgang im Temple Bar viertel. Ein Jameson Whiskey, einen Pint Guinnes und ein Bayleys spaeter gings zurueck ins Hotel. Morgens um 4:45 ist dann Lukas wieder abgereist. Fuer mich ein sehr harter Abschied - unter anderem auch wei ich jetzt 7 Wochen auf mich alleine gestellt bin.

Posted by Guebi 02:59 Archived in Ireland Comments (0)

Dublin

kuenstlerische Stadt des Guinness

overcast
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  • 7.Juli Um 19:15, mit einer guten halben Stunde verspaetung ist Lukas dann endlich angekommen. Gemeinsam haben wir dann im Flughafen (traditionsgemaess) Fish and Chips und einen ueberbackenen Kartoffel zum Znacht gegessen. Ein sehr kurzer Flug hat uns dann nach Dublin gebracht, wo es wie aus Kuebeln geregnet hat... Na ja, zumindest MICH hat das kaum mehr beeindruckt :-). Mit dem Bus gings dann ins Stadtzentrum und gegen Mitternacht sind wir in unserer Jugi angekommen.
  • 8.Juli Am ersten Dublin-Tag sind wir erst mal dick irisch Fruehstuecken gegangen (gebratene Wuerstchen, gebratener Speck, Spiegelei, Blut-und Leberwurst, eine halbe Tomate und Toast mit einem Porridge). Dann Richtung irisches Museum geschlendert - das hatte aber noch nicht geoeffnet, weil sonntag war. Also sind wir weiter durch die Stadt geschlendert und sind im Park des Trinity College etwas herumgesessen. Am Abend sind wir in die "Gogarty Bar", in welcher es Irische live Musik und viel Guinnes zu hoeren und zu trinken Gab. Beim ersten Guinnes haben wir noch vorsichtigerweise je einen halben Pint bestellt - aber wir mochten das irische Zeug beide auf Anhieb :-)
    Kurz danach haben wir Rick aus Chicago kennen gelernt - ein nicht ganz so prueder Amerikaner wie man vermuten koennte. Er hat uns den ganzen Abend Drink um Drink eingeladen (ein paar Guinnes und ein paar Jameson Whiskeys...) und wir hatten einen feucht-froehlichen Abend ;-)
  • 9.Juli Nach einem weiteren irischen Fruehstueck gings ins Guinnes Storehouse, wo man in einem ansehlichen und ausgiebigen Museum auf 7 Stockwerken die Herstellung von Guinnes mitverfolgen kann. Im Panoramarestaurant kann man schliesslich bei einem gratis-Pint die Aussicht ueber ganz Dublin geniessen. Leider war es zu der Zeit fuer meinen Magen noch etwas zu frueh fuer ein weiteres Guinness und ich schaffte nicht einmal einen halben Pint ;-)
  • 10.Juli Wir sind erst 12:15 aufgestanden - zu spaet um irgendwo noch ein Fruehstueck zu bekommen. Also sind wir in unser beinahe-Stammlokal ("FIVE") und haben ein sehr ueppiges Zmittag zum Fruehstueck gegessen. Danach ins DUBLINIA, ein Museum, das die Geschichte von Dublin in einer Multimedia-Ausstellung naeher bringt. Dann weiter zur Jameson-Destillerie, wo wir uns der Herstellung des Whiskeys (und natuerlich wieder einem gratis-Glas) widmeten. Ebenfalls einen Besuch wert!

Posted by Guebi 02:43 Archived in Ireland Comments (0)

Liverpool

Land der Beatles und riesen Baustelle

semi-overcast 19 °C
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So, hier sitze ich also in Liverpool und bin ganz einsam... Cecile ist soeben abgeflogen und ich warte hier, bis Lukas am Aben ankommt und dann fliegen wir weiter nach Dublin.
Liverpool war noch einmal sehr anstrengend, so zum Abschluss. Wir haben sicher 1 Stunde gesucht, bis wir die Jugi gefunden haben, und dann war sie auch noch voll. Bei der 2.Jugi konnten wir nicht parkieren und sind schlussendlich so in einem billig-Hotel abgestiegen mit selbstreinigenden WCs und Duschen. War aber ganz ok.
Der Hafen von Liverpool war ganz schoen, aber die ganze Stadt ist momentan eine riesen Baustelle. Liverpool ist zur Kulturstadt 2008 gewaehlt worden und jetzt reissen sie die halbe Stadt nieder und bauen sie neu auf, weil sie wohl vorher so schrecklich ausgesehen hat ;-)
Das war vor allem fuer uns Touristen anstrengend, weil wir uns weder mit dem Auto noch zu Fuss richtig zurecht finden konnten.
Sonst haben wir wieder mal alles gepackt und unser Mietauto ausgeraeumt (und realisiert, wie schmutzig das in 2 Wochen geworden ist), eine zuenftige Dusche war auch ganz schoen. Jetzt bin ich bereit fuer Irland!!!

Posted by Guebi 05:04 Archived in United Kingdom Comments (0)

Oxford

semi-overcast 21 °C

Heute sind wir in Oxford und schlendern um die vielen Universitaeten. Leider kann man die meisten nur von aussen betrachten - einerseits weil sie privat sind und andererseits weil das Semester noch nicht vorbei ist. So koennen wir die fantastischen Gebaeude halt nur teilweise sehen und muessen uns den Rest selber vorstellen. Naechster Stop ist das Christ Church College, dessen Essraum auch der Essraum von Hogwards in Harry Potter ist. Der ist eben auch erst ab 14:15 fuers Publikum geoeffnet, weil die Studis vorher noch zu Mittag essen. Ansonsten beeindruckt mich die Universitaetsstadt etwas weniger als Cambridge (Eintrag folgt irgendwann). Immerhin ist das Wetter etwas besser. Wir haben immer noch Platzregen (wie vorhin gerade), koennen aber auch ab und zu mal ohne Jacke und Regenschirm umherlaufen, was ein eher neuartiges Gefuehl ist :-) Wir schlafen aber immer noch im Auto, nachts regnets immer noch Abschnittweise wie aus Kuebeln.

Posted by Guebi 05:53 Archived in United Kingdom Comments (0)

Mit dem Auto durch den Sueden

rain -17 °C
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Am 22.Juni sind wir zum Flughafen Luton und haben dort unser Mietauto abgeholt. Das links-fahren war vor allem in den vielen Kreiseln anfangs eine Herausforderung. Bis jetzt haben wir uns aber sehr gut daran gewoehnt.... Ausser dass die Felge und der Pneu vorne Links etwaws gelitten haben an unserem super modernen Fiat Punto. Man faehrt eben trotzdem immer etwas zu weit links.... :-)

  • Von London gings weiter nach Cambridge, wo wir Stadt und Universitaeten besichtet haben (unter Anderem mit einer kleinen Bootsfahrt)
  • In Canterbury gabs die beruehmte Pilgerkathedrale zu besichtigen. Dort habe ich auch in einem alternativen Heilladen fuer ueber 100 Franken Mittelchen gegen meine anbahnende Blasenentzuendung gekauft (eine Woche spaeter kann ich mit gutem Gewisse sagen, dass es sich gelohnt hat!!!)
  • In Dover hats so gestuermt, dass wir kaum Aus dem Auto hinaus kamen. Beim Dover Castle sind wir kurz ausgestiegen und herumspaziert, bis wir halb erfroren und bachnass wieder ins Auto fluechteten, wo wir die Heizun aufdrehen konnten :-)
  • Der 24. Juni bleibt in keiner guten Erinnerung. Schon in der Nacht auf den 24.Juni musste ich vom Zelt ins Auto fluechten, weil ich fast erfroren bin. In der Nacht hatten uns irgendwelche wilden Kaninchen unser Brot weggefressen - also gabs auch kein wirkliches Fruehstueck. Am Abend (Nach Besuch von Hastings, wo William the Conqueror 1066 gelandet ist) haben wir gute 3 Stunden nach einem Campingplatz gesucht-vergeblich. Irgendwo in Rottingdean ist uns auch noch ein Franzose aus lauter Dummheit rueckwaerts in unsere Stossstange gefahren (Eric hiess er - er ist unterdessen zum Running gag geworden). Es hat scheinbar unserem Fiat aber nichts gemacht. Schliesslich sind wir nach der erfolglosen Suche in Brighton in eine Jugi. Der Typ an der Rezeption hat uns aber zu zweit in ein 6er-Zimmer getan, weil wir ja so nette zwei Girls sind... Also haben wir unser tropfnasses Zelt einfach in unser Zimmen genommen (und dabei eine ganze Wasser-Spur durch die ganze Jugi hinterlassen) und dort zum trocknen aufgestellt..
  • Am naechsten Tag haben wir Brighton besichtigt und weiter nach Arundel (Wo das Castle natuerlich genau Montags immer geschlossen ist). Also haben wir wieder mal eine Kathedrale besichtigt. Weiter Richtung Winchester. Dort kann man EIGENTLICH die runde Tafel besichtigen, an welcher sich King Arthur angeblich mit seinen Rittern besprochen haben soll. Wir kamen gerade rechtzeitig, als die Tueren zu gingen. Irgendwie wurde der Saal fuer ein Meeting am naechsten Tag vorbereitet. Von der Tuere aus konnten wir immerhin noch schnell hinein schauen und ein paar Fotos machen von der Tafel, die an der Wand hing. Die KAthedrale hier haben wir nur von aussen betrachtet - langsam haben wir genug Kathedralen gesehen :-)

  • 26.Juni besuchten wir Stonehenge - es hat natuerlich geregnet ;-) Nach einer Audio-Tour und ein bischen Shopping gings weiter nach Salisbury, wo wir durch den Wochenmarkt geschlendert und die Kathedrale (von innen!!!) besichtigt haben. Dort war noch eine Originale Magna Chartavorhanden. Danach sind wir durch den New Forest National Park gefahren und haben ein paar Pferde und Schafe fotografiert :-)
  • In der NAcht auf den 27.Juni bin ich beinahe erfroren. Mitten in der Nacht bin ich ins Auto gefluechtet und habe dort weitergeschlafen. Am Tag gings nach Weymouth, einer kleinen Hafenstadt, dann nach Exeter (wieder mit Kathedrale, dies mal von aussen) und einer Burg. Die Campingplatz-Suche hat sich (wie ueblich) sehr schwierig gestaltet. diesmal aber nicht, weil sie nicht geoeffnet hatten, sondern weil sie entweder geschlossen hattten oder wegen wasserschaden niemanden auf den Rasen liessen. Schliesslich haben wir einen Idyllischen Platz zwischen Kuehen und Pferden gefunden, wo wir das Zelt aufschlagen konnten.
  • 28.Juni: Weiter nach Torquay - einer weiteren Hafenstadt. Bei schoenem Wetter soll die Stadt eine englische Riviera sein. Bei unserem Wetter war davon aber nicht viel zu sehen. Es hat wieder mal geregnet... Danach weiter zum Dartmoor National Park,wieder mit Schafen und Pferden und ein paar sehr skurrilen Felsformationen in Moorlandschaft. Schliesslich sindwir in Cornwall angekommen auf einem Campingplatz mit sicht aufs Meer.
  • 29.Juni: In der Nacht vor einem heftigen Wind- und Regensturm und immer nasseren Fuessen ins Auto gefluechtet. Danach ins historische Polperro - einer sehr schnuckligen Hafenstadt. Sehr mediterran und auch das Wetter war zur Abwechslung mal nett ;-). Danach nach Marazion, wo wir mit der Faehre zum St.Michael's Mount uebergesetzt sind. So eine art Herrenhaus/Kloster, das auf einer Insel steht. Sehr herzig, aber auch ein bisschen gruselig, verwinkelt mit durchzug und so...
  • In Land's End, dem Westlichsten Punkt von England was so viel Nebel und so viel Regen, dass man kaum etwas sah. Fuers Parkieren haette man trotzdem 3£ bezahlen sollen, das sind 7.50 Fr. Das war uns zu doof und deshalb habe ich Cecile abgesetzt und sie wollte uns Postkarten besorgen, wo wir drauf sehen, wies dort aussehen wuerde, wenn man etwas sehen koennte... Das ganze hat sich aber als schwierig herausgestellt, weil mir der Parkwaechter in seinem Auto ueberall hin folgte und sicherstellte, dass ich nirgendwo anhalte und auf Cecile warte. Der hat mich recht wuetend gemacht und er haette fast meine Wut zu spueren bekommen ;-)
    Danach gings weiter zum Kulturstaedtchen St.Yves. Ein sehr suesses verwinkeltes Staedtchen, dass auch vom Surfsport lebt. Davon haben wir leider nichts mitbekommen - es hat wieder mal geregnet.... Wenigstens habe ich die Regenhose nicht umsonst eingepackt :-)
    Zwischenstopp in Penzance, wo wir aber darauf verzichtet haben im stroemenden Regen durch die Stadt zu spazieren.
  • 1.Juli: Auch in Lynton haben wir vor allem Regen gesehen. Weiter in Wells haben wir eine weitere Kathedrale von aussen gesehen und ich habe mir Fudge gekauft, die regionale Spezialitaet (etwas wie Nideltaefeli, nur nicht ganz so gut)
  • 2.Juli: Fuer Bath haben wir einen ganzen Tag gebraucht. Die Stadt ist sehr schoen und auch das Wetter hat wieder mal mitgespielt. Wir hatten zur Abwechslung mal richtig nettes Sightseeing-Wetter. Die roemischen Baeder waren beeindruckend, dann die Bath Abbey (natuerlich von aussen), Pulteney Bridge mit ihren Laeden rechts und links usw. Sehr nette Stadt, in die es sich zu gehen lohnt!!!

Posted by Guebi 01:44 Archived in United Kingdom Comments (0)

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