Jetzt laeuft gerade meine Zeit ab.
Liverpool remains copyright of the author Guebi, a member of the travel community Travellerspoint.
Comment on this entry | Tweet this | Your own free travel blog | More Travellerspoint blogs
]]>4.September
Frisch und munter bin ich frueh aufgestanden und runter zum Fruehstueck. Als Einstieg in die Neue Stadt habe ich eine Stadtrundfahrt und eine Bootsfahrt durch York gemacht. Danach bin ich etwas auf den Stadtmauern spaziert und habe den Clifford's Tower besucht (das ist das letzte Ueberbleibsel einer Burg, die dort mal gestanden hat). In der Hoehe des Turms war mir aber sehr unwohl und ich bin nicht lange geblieben ;-). Weiter gings ins sehr eindrueckliche York Castle Museum, wo unter anderem eine ganze Stadt aus dem 19.Jhd nachgebaut ist, durch welche man hindurchspazieren kann. Nach dieser grossen Portion Sightseeing war ich erschoepft und ging zurueck in die Jugi.
5.September
Als Einstieg in den Tag bin ich ins Jorvik Viking Centre gegangen, wo die Ergebnisse einer riesigen Ausgrabung praesentiert werden. In York haben frueher mal ganz viele Vikinger gewohnt und dank dem feuchten Boden hat es hier viele faszinierende Ueberreste dieser Zivilisation. Weiter gings in die beruehmte York Minster, der groessten gothischen Kathedrale Grossbritanniens und ins National Railway Museum - dem groessten Eisenbahnmuseum der Welt. Am Abend habe ich mit zwei Australiern geplaudert bis spaet in die Nacht.
6.September
Mit Amy - einer der beiden Australiern - bin ich mit dem Zug nach Knaresborough, wo wir Mother Shipton's Cave besucht haben. Mother Shipton soll dort zur Welt gekommen sein und es gab einiges uebersinnliches zu sehen (Quelle, die Dinge versteinert, einen Wunschbrunnen und viiiele Geschichten). Wir hatten viel Spass und am Abend sind wir noch zusammen ins Kino, "knocked up" schauen gegangen. War ganz witzig.
York remains copyright of the author Guebi, a member of the travel community Travellerspoint.
Comment on this entry | Tweet this | Your own free travel blog | More Travellerspoint blogs
]]>Am naechsten Morgen habe ich nach ueppigem Fruehstueck doch noch die Burg besucht (die als Universitaet umfunktioniert worden ist). Ich habe mich waehrend der Fuehrung nicht gewagt zu fragen, wie teuer ein Semester an dieser Uni ist, aber ich bin sicher, dass es nur fuer gehobene Familien eine Option ist. War aber eindruecklich, mal hinter die Kulisse einer solchen Universitaetzu sehen.
Durham remains copyright of the author Guebi, a member of the travel community Travellerspoint.
Comment on this entry | Tweet this | Your own free travel blog | More Travellerspoint blogs
]]>Tag Eins (27.August)
Tag Zwei (28.August)
Tag Drei (29.August)
Tag Vier (30.August)
Tag Fuenf (31.August)
Isle of Skye & the Highlands remains copyright of the author Guebi, a member of the travel community Travellerspoint.
Comment on this entry | Tweet this | Your own free travel blog | More Travellerspoint blogs
]]>24.August
Morgens frueh hat mich Sam angerufen um mir zu sagen, dass alles gut sei und ich mit ihnen mitfahren koenne. Um 9:30 haben sie mich direkt bei der Jugi abgeholt und schon ging es los. Es war echt cool nur zu Dritt mit einem eigenen Fuehrer, der hier in Orkney geboren und aufgewachsen ist. Er hatte jede Menge zu erzaehlen und hatte auf alle unsere Fragen eine kompetente Antwort. Unser erster Stopp war bei einem steinzeitlichen Grab "Maeshowe", das - vor allem dank den Runen von Wikingern, die im Grab Schuzt vor einem Unwetter gesucht haben - absolut faszinierend war. Uns wurde gesagt, dass dies die best erhaltene und wichtigste Runensammlung ausserhalb Norwegens sei und das war nicht schwer zu glauben.
Weiter gings zum Ring of Brodgar, einem Steinkreis der viel groesser und eigentlich noch imposanter war als Stonehenge. Zudem konnte man wirklich zu den Steinen hin gehen, was bei Stonehenge unmoeglich war. Weiter zu den gut erhaltenen Ueberresten eines neolithischen Dorfes in Skara Brae. Ebenfalls faszinierend, wie die Menschen vor 5000 Jahren Haeuser aus Stein gebaut haben mit Moebeln aus Stein (Betten und Regale, die bis heute gehalten haben - da ist wohl die Qualitaet von IKEA-Moebeln nichts dagegen). Die italian Chapel wurde waehrend dem 2.Weltkrieg von italienischen Kriegsgefangenen erbaut, die hier stationiert waren. Die Kapelle ist eigentlich einfach eine Unterkunft der Gefangenen, die sie selber umgebaut und bemalt haben mit allen Mitteln, die ihnen zur Verfuegung standen (das Reicht von Dosen ueber Stoessdaempfer und sonst das Meiste aus Zement). Das ganze wurde aber so dekoriert, dass es auf den ersten Blick wirklich aussieht wie eine Kapelle aus Marmor und mit echten Kirchenfenstern und weiss der Gugger was. Das muesst ihr euch auf den Fotos anschauen. Ist schwer zu erklaeren.
Die Kriegsgefangenen haben diese Kapelle aber natuerlich nur in ihrer Freizeit gebaut. Eigentlich waren sie hier, um Blockaden zu bauen, welche Churchhill angeordnet hat (Churchhill-Blockaden). Alle Kanaele sollten barrikadiert werden, damit die Deutschen nicht hindurchsegeln konnten. Zu diesem Zweck wurden auch im ganzen Kanal absichtlich Schiffe versenkt, deren Wracks bis heute gut sichtbar aus dem Wasser ragen. Item. Die Blockaden: Laut Genfer Menschenrechtskonvention duerfen Kriegsgefangene scheinbar nicht Arbeiten verrichten, welche militaerischen Zweck hat. Die Leute hier haben deshalb offiziell gesagt, das seien keine Barrikaden, sondern Verbindungs-Daemme zwischen den verschiedenen kleinen Inseln. Das Problem haben sie also ganz geschickt umgangen. Tatsaechlich ist es aber so, dass die Daemme bis heute wirklich die einzige Verbindung zwischen den betroffenen Inseln darstellen (waehrend vorher Faehren fuhren). Ein sehr eindruecklicher und lehrreicher Tag!!!!
Morgen gehts zurueck nach Inverness, dann Edinburgh, wo ich am Montag auf eine 5-taegige Tour durch die Highlands und die Isle of Skye aufbreche.
Orkney remains copyright of the author Guebi, a member of the travel community Travellerspoint.
Comment on this entry | Tweet this | Your own free travel blog | More Travellerspoint blogs
]]>Abends habe ich dann einen Typen aus Wales kennen gelernt, der gerade von Fort William (an der Westkueste) nach Inverness (Ostkueste) gelaufen ist. War ganz interessant, mit ihm zu plaudern. Dazu kam ein Australier, der irgendwie seit 5 Monaten in der ganzen Welt unterwegs ist... Es gab also viel zu erzaehlen.
21.August
Am Morgen bin ich Richtung Hafen spaziert, um dort eine Delphin-Sighting-Bootsfart zu machen. Wir waren auch anderthalb Stunden auf dem Wasser, aber ausser ein paar Voegeln und einer Robbe gaaaanz weit weg habe ich nichts gesehen. Also, die Landschaft war natuerlich auch nicht ohne, aber ich war ja vor allem wegen den Delphinen da und war dementsprechend enttaeuscht, keine zu Gesicht bekommen zu haben.
Nach einem Frust-Zmittag im McDonalds habe ich dann ganz spontan eine Tour zum Loch Ness gebucht, wo ich auch gerade noch den letzten Platz bekommen habe. Manchmal ist es eben doch ganz gut, alleine zu reisen... :-). Inverness liegt ja am River Ness und es war nur eine kurze Fahrt bis zum Loch Ness. Nach etwa 20 Minuten entlang dem See sind wir auf ein Boot umgestiegen und eine halbe Stunde lang auf Loch Ness getuckert :-). Das gute daran war, dass ich hier schon von Anfang an nicht erwartet hatte, etwas anderes als Landschaft zu sehen, deshalb war ich auch nicht enttaeuscht, als Nessie tatsaechlich nicht aufgetaucht ist :-).
Das Boot hat uns direkt zum Urquhart Castle gebracht - oder zumindest den Ruinen, die von der gewaltigen Burg uebrig geblieben sind, nachdem es waehrend den Auseinandersetzungen zwischen Jakobikanern und der Britischen Krone in die Luft gesprengt worden ist. Die Ruine war sehr eindrucksvoll, auch dank dem fantastischen Blick ueber Loch Ness. Danach gings zurueck nach Inverness.
22.August
Am Morgen bin ich zur Touristen-Information, um mich ueber die City-Sightseeing-Tour mit zusaetzlichem Bus zu umliegenden Sehenswuerdigkeiten zu informieren.Den ersten Bus habe ich dann dummerweise um wenige Minuten verpasst, also habe ich tatsaechlich erst mal die Stadtrundfahrt gemacht. Die war eigentlich ziemlich unspektakulaer.
Mit dem anderen Bus gings dann erst zum Culloden Battlefield, wo die letzte (aeusserst blutige) Schlacht auf Schottischem Boden stattgefunden hat (ich glaube etwa um 1747). Da der Bus aber nur alle 2 Stunden faehrt und ich nicht glaube, dass ich mich so lange auf einem historischen Stueck Moorland haette unterhalten koennen bin ich dort nicht ausgestiegen.
Weiter ging's zum Cawdor Castle (beruehmt durch Shakespeare's MacBeth). Das habe ich besichtigt, zusammen mit den eindrucksvollen Gaerten. Das Schloss selber ist bis heute bewohnt von der Graefin von Cawdor (bis auf die Sommermonate, wo sie anscheinend sonstwo Urlaub macht und die Tueren fuer Touristen oeffnet) und das hat der ganzen Burg einen ganz speziellen Touch gegeben. Es war nicht die "Museums-Stimmung", die sonst an diesen Orten herrscht, sondern es hatte auch Familienfotos, moderne Gemaelde und Buecher in den Raeumen. Ein wirklich tolles Erlebnis.
Nach zwei Stunden gings weiter zum Fort George, einer IMMENSEN Festung, die direkt nach der Schlacht von Culloden gebaut worden ist. Die Briten hatten naemlich Angst, dass die Highlander nach dem schrecklichen Massaker weitere Aufstaende machen wuerden (Anscheinend wurde nachdem die Briten die Schlacht gewonnen hatten der Befehl gegeben, alle Verwundeten und Schaulustigen auf dem Schlachtfeld hinzurichten). Das ist aber nie geschehen - wohl vor allem, weil ja alle Aufstaendigen tot waren. Das Fort wurde also nie fuer seinen urspruenglichen Zweck verwendet - bleibt aber bis heute in Gebrauch des Militaers als Ausbildungsstaette.
Vom Fort hatte man auch einen wunderbaren Ausblick aufs Meer und da bin ich dann ganz unerwartet doch noch zu meinen Delphinen gekommen. Direkt unter den Festungsmauern sind ploetzlich etwa 6-10 Delphine aufgetaucht, die direkt vor unseren Nasen herumgetollt und herumgesprungen sind. Das war natuerlich super :-)
Inverness remains copyright of the author Guebi, a member of the travel community Travellerspoint.
Comment on this entry | Tweet this | Your own free travel blog | More Travellerspoint blogs
]]>16.August
In Aberdeen angekommen habe ich mir erst mal vorgenommen, den Weg zur Jugendherberge zu laufen - obwohl man laut Wegbeschrieb 20 Minuten hat und ich immer noch an meiner Erkaeltung von Glasgow her zu schaffen habe. Schon nach 5 Minuten habe ich dann die besagte Queen Street gefunden. Das hat mich recht stutzig gemacht und ich habe noch mal in meinen Unterlagen nachgeschaut, um herauszufinden, dass ich zur Queen's Road muss. Also habe ich den Rucksack wieder angeschnallt, bin zurueck zur Hauptstrasse (Union Street) und habe mich zur Queen's Road aufgemacht. Nach einer guten halben Stunde war ich aber so fertig und so verschwitzt, dass ich den Bus genommen habe. Hier kriegt man im Bus kein Rueckgeld fuer Tickets - kann sie aber nirgens sonst kaufen. Das finde ich ziemlich doof. Ich hatte nur ein 2-Pfund-Stueck, war aber bereit, das zu bezahlen, wenn mich nur jemand zur Jugi bringen wuerde. Der Buschauffeur hat mir dann netterweise zwei Pfundstuecke gewechselt und so musste ich nur £1 bezahlen (statt den eigentlichen 70p). Item. Jedenfalls hat mich der Bus genau vor die Jugendherberge gebracht und ich war richtig froh hier zu sein.
Die Jugi ist seit langem wieder Mal keine unabhaengige, sondern eine, die an den internationalen Jugendherbergen-Verband angeschlossen ist. Es ist so richtig nett hier. Ich bin in einem 4er Zimmer, nur mit Frauen, es hat genuegend WCs und Duschen, eine grosse Kueche, ein grosses Esszimmer, eine TV-Lounge, Internetzugang, einen "Ruheraum" zum lesen, Waschmaschinen... alles, was das Backpacker-Herz so begehrt.
Nachdem ich mein Zeug hier abgeladen und mich etwas erholt habe bin ich zurueck in die Stadt spaziert (und man hat nicht 20 min, sondern mindestens eine halbe Stunde - und das ohne Gepaeck. In der Stadt habe ich einen Grosseinkauf an Essen gemacht. Es hat alles so gut ausgesehen, dass ich nichts widerstehen konnte. Aber ich bin ja auch 4 Tage hier, da brauche ich viel zu Essen :-)
17.August
Wieder mal richtig ausgeschlafen und dann ausgiebig gefruehstueckt mit Choco Pops, Milch, Tee, Orangensaft, Toast, Kaese und Nutella. Dann bin ich ins beruehmte und mehrmals ausgezeichnete Maritime Museum geschlendert (das aber trotzdem immer noch gratis ist - wie hier ja ueblich). Es war sehr gut und hat ausgiebig ueber die Geschichte von Aberdeen als wichtiger Hafen im Oel- und Fischereibusiness, aber auch im Personen- und Frachtverkehr dargelegt. Von dort bin ich weiter ins Tolbooth Museum, das frueher als Kerker gedient hat und die "Kriminalgeschichte" der Stadt behandelt. Nach einem weiteren Spaziergang bin ich am Strand gelandet, wo es eine schoene Strandpromenade hat. Am Hafen angelangt habe ich ein kleines, uraltes Quartier entdeckt, das wohl frueher mal ein Fischereidoerfchen war. Richtig herzig mit engen Gassen und Mittelmeer-Flair. Von dort aus bin ich durch den Hafen zurueck ins City Centre spaziert.
18.August
Heute habe ich mir mal ein bischen Luxus geleistet :-) In einem Minibus mit nur 16 Sitzplaetzen und einer Reisegruppe von gerade mal 12 Personen bin ich auf eine Tagestour in die Royal Deeside aufgebrochen. Die besagte Region nennt sich so, weil sie Standort einer koeniglichen Residenz ist, wo die Koenigin auch traditionellerweise jedes Jahr ihren Urlaub Anfang August (also JETZT) verbringt.
Erster Stopp waren die Falls of Feugh, wo man eigentlich Lachs springen sehen koennte - wenn er dann springen wuerde. Ich habe jedenfalls nur einen Vogel gesehen, der - wohl genau wie wir - vergeblich auf Lachs gewartet hat. Der Fluss und "Wasserfall" (na ja, so ein bischen Steine wo das Wasser rueber fliesst) waren trotzdem einen Besuch wert. Sehr schoener Anblick.
Weiter gings zur Crathie Kirk - der Kirche, in welcher die Queen selbst am naechsten Tag ihren Kirchenbesuch absolvieren sollte). Die Kirche ist nur unweit vom Tor zum Balmoral Castle - wo die Queen eben gerade im Urlaub ist. Ich habe also quasi die selbe Luft geatmet wie sie - ausser die wird gefiltert, bevor sie ins Schloss kommt :-). Item. Weil die Queen da war konnten wir das Castle nicht besuchen. Sie mag wohl keinen Besuch. Dafuer habe ich eine weitere Tour durch eine Destillerie genossen inkl. einem gratis Whisky in der Royal Lochnager Distillery.
In der Nacht habe ich wieder Mal alle wach gehalten mit meinem elenden Husten. Um 1:30 bin ich aufgestanden und habe mir in der Kueche einen Tee gemacht. Dort habe ich mit dem Nachtwaerter geplaudert und irgendwann ist noch ein zweiter von der Jugendherberge hinzugekommen... Jedenfalls bin ich irgendwann in ihrem Teil der Jugi gelandet und wir haben West Side Story geschaut - der Nachtwaerter, Ryan (der Typ, der um 7 Uhr morgens uebernehmen musste) und ich. War ganz lustig und um 4 Uhr bin ich dann ins Bett und konnte auch tatsaechlich schlafen. Ryan ist aber scheinbar um seinen Schlaf gekommen und als ich ihn am naechsten Morgen sah war er ziemlich muede :-)
19.August
Ich konnte ja gluecklicherweise ausschlafen und habe wieder ausgiebig gefruehstueckt. Dann bin ich gegen Mittag mal in die Stadt und zur St.Nicholas Kirk. Das ist eine Kirche, die irgendwann im Laufe der Zeit zweigeteilt wurde um beiden Kirchen (der katholischen und der reformierten) eine eigene Kirche zu bieten. Weil Sonntag war und in beiden Kirchen Veranstaltungen stattfanden bin ich nur durch den Friedhof spaziert.
Weiter gings in den Norden der Stadt zur Old Town, die sich damals um das King's College gegruendet hat. Das College selbst strotzt mit sehr schoenen (Granit-)Gebaeuden und einer eigenen Kapelle.
Wieder zurueck im Stadtzentrum bin ich noch etwas durch die Laeden gestrollt und dann ins Kino zu Rush Hour 3 - war ganz lustig. Und als ich zum Kino heraus kam hat tatsaechlich die Sonne geschienen und ich habe doch noch einen kleinen Einblick davon bekommen, wie Aberdeen im Sonnenlicht aussieht.
Morgen bin ich den ganzen Tag im Bus - ich gehe nach Inverness und statt den direkten Weg zu nehmen gehe ich ueber Edinburgh. Das kostet mich einiges weniger, weil auf den Strecken von- und nach Edinburgh auch eine Billigbus-Gesellschaft faehrt, die zwischen Aberdeen und Inverness aber keine Dienste anbietet.
Aberdeen remains copyright of the author Guebi, a member of the travel community Travellerspoint.
Comment on this entry | Tweet this | Your own free travel blog | More Travellerspoint blogs
]]>Ich bin dann den Huegel hinauf gekrakselt und habe die Burg besucht. Ebenfalls sehr eindruecklich mit vielen Museen, den Schottischen Kronjuwelen, dem Stone of Destiny (dem Stein, auch welchem die Schottischen Koenige gekroent wurden), einem Kriegsmuseum (die Schotten haben ja eine riesige Kriegsgeschichte und waren immer gefuerchtete Krieger - worauf sie bis heute sehr stolz sind). Das Museum wuerde wohl einen ganzen Tag in Anspruch nehmen - ich hatte leider nur 4 Stunden zeit bis es geschlossen hat.
13.August Als erstes habe ich erfolglos das in meinem Reisefuehrer geruehmte Tartan-Museum zu finden, habe es dann aber irgendwann aufgegeben. Einen Abstecher in die National Gallery mit grossen und beruehmten Malern. War eindruecklich, aber ich war trotzdem nicht wirklich lange drin. Ich musste meinen Rucksack in den Haenden tragen und im oberen Stock war gar kein Gepaeck erlaubt (Sicherheitsvorkehrungen). Da bin ich lieber weiter zum Scotch Whisky Heritage Centre, wo ich eine Whisky-Tour gemacht habe ueber Geschichte und Herstellung vom schottischen Whisky (bin schon bald eine Whisky-Expertin ;-)). Das Whisky-Glas, aus welchem ich meinen gratis Whisky getrunken habe, durfte ich als Souvenir sogar behalten.
Im Palace of Holyroodhouse wohnt die englische Queen oder andere koenigliche Hoheiten immer dann, wenn sie in Schottland sind. In der Tour durch das Schloss hat man viele Raeume gesehen, in welchen Staatsgaeste empfangen werden und Anlaesse abgehalten werden - einen Einblick, wie die englischen Koenige aber selbst wohnen gabs leider keinen. Lediglich die Gemaecher der ehemaligen Mary Queen of Scots waren zugaenglich... Aber das ist ja jetzt auch ein paar Jahrhunderte her.
Die Mary King's Close war hingegen sehr beeindruckend. Das sind 4 alte Gassen, die im 17. Jahrhundert einfach ueberbaut wurden. Dafuer wurden die hohen Haeuser einfach 'enthauptet' und als Fundament fuer das neue Haus benutzt. Die mittelalterlichen Gassen und einige Haeuser bleiben aber bis heute erhalten und man kann eine Fuehrung durch die unterirdische Stadt machen. Da dieser Stadtteil mit abertausenden von Einwohnern damals sehr stark von der Pest heimgesucht wurden war das ein grosses Thema. Ausserdem glaubt man, dass es in den Gassen spukt und so gab es viele schaurige Momente (vor allem dank unserem Fuehrer, der sich einen Spass daraus machte, uns Angst einzujagen). Trotzdem eine sehr eindrueckliche Reise ins mittelalterliche Edinburgh.
Am Abend ist Amanda, eine Schottin, in mein Zimmer gekommen mit einer Flasche Wein in der Hand (was bei Schotten normal sei) und hat mir Wein angeboten. Also haben wir zusammen die Flasche geleert und sind dann zu einem Hamburger und einem Gin Tonic in ein nahegelegenes Pub. War ganz lustig, mal mit einer SCHOTTIN unterwegs zu sein und nicht immer mit anderen reisenden Auslaendern.
14.August In meiner Tagestour bin ich zum Wallace Monument, das dort steht, wo der beruehmte William Wallace (aus dem Film Braveheart bekannt) die britischen Soldaten besiegt hat. Braveheart selbst war noch einmal ein anderer Schottischer Held und gar nicht William Wallace, wie ich von der jungen und super lustigen und kompetenten Reisefuehrerin erfahren habe. Der Film habe sowieso wenig mit den wirklichen Gegebenheiten zu tun (so hatten sie z.B. auch noch keine blaue Farbe, um sich die schottische Flagge aufs Gesicht zu malen), aber sie hat ihn trotzdem gemocht, weil er so brutal ist. Debs (so hiess die Reisefuehrerin) hat sich sowieso einen Spass daraus gemacht, zu erzaehlen, wie die Leute damals hingerichtet wurden - so z.B. Braveheart der auf grausamste weise gefoltert, aber immer nett am Leben erhalten wurde oder Mary Queen of Scots, die ja eigentlich gekoepft wurde, aber der Kopf erst beim 3.Mal wirklich abgetrennt wurde. Sie hatte sogar ein Spielzeug-Schwert dabei und hat die Dinge im Bus vorgespielt. Es war SUPPER :-)
Nach eindruekclichen Landschaften und Wasserfaellen sind wir in die aelteste Whisky-Destillerie Schottlands zum Famous Grouse Experience mit noch mehr Whisky. Wie gesagt - mir kann jetzt in Sachen Whisky niemand mehr etwas vormachen!!! ;-)
Am abend gings dann noch ins Military Tattoo im Schlosshof. Es hat zwar waehrend der ganzen Show geregnet, aber so gehoert es sich ja schliesslich in Schottland ;-) Die Show selber war echt spektakulaer und supper. Einfach etwas zu kurz, so schien es mir.
15.August Heute gibt es wieder einen etwas entspannteren Tag, bevor ich dann morgen weiter nach Aberdeen reise.
Edinburgh remains copyright of the author Guebi, a member of the travel community Travellerspoint.
Comment on this entry | Tweet this | Your own free travel blog | More Travellerspoint blogs
]]>Seit gestern macht sich dann bei mir auch irgendwie eine Grippe breit. Ich war sowieso die laengste Zeit erstaunt, dass ich das nasse Wetter so lange ausgehalten habe ohne krank zu werden... Heute war deshalb ein gemuetlicher Tag. Ich habe die Jugi gewechselt (kleine Nebenwirkung wenn man in der Hauptsaison reist - es ist immer alles ausgebucht und mann muss nehmen was es gibt...) und bin etwas in der Stadt herumgestrollt. Die wichtigsten Regeln des britischen Stadtlebens habe ich ja unterdessen intus:
So, das wars von Glasgow. Morgen gehts ab nach Edinburgh
Noch mehr Glasgow... remains copyright of the author Guebi, a member of the travel community Travellerspoint.
Comment on this entry | Tweet this | Your own free travel blog | More Travellerspoint blogs
]]>Im Glasgow Green, dem Stadtpark, bin ich dann etwas herumgestrollt und habe den People's Pavillon besucht - wo in einem Treibhaus ein Kaffee betrieben wird. Ziemlich nett, aber einfach etwas warm und tropisch. Vor der Tuer des Pavillon steht der groesste Terracotta-Brunnen der Welt - oder jedenfalls Europas. Ich bin mir nicht mehr ganz sicher.
Dann bin ich zum aeltesten Haus in Glasgow, dem Provand's Loirdship und der aeltesten Kathedrale. Die Kathedrale hatte etwas sehr friedliches und besinnliches und sie hat mich - nach all den unzaehligen Kathedralen die ich bis jetzt besucht habe - immer noch sehr beeindruckt.
In Glasgow ist zur zeit ein grosses Dudelsack-Festival und wo man in der Stadt auch hingeht hat es Truppen, die pfeifen und tromeln. Ausserdem gibt es jeden Tag einen Act aus dem ausverkauften Military Tattoo in Edinburgh (ICH habe mein Ticket :-)!!!) gratis auf dem Platz vor den City Chambers zu sehen. Die Atmosphaere ist absolut herrlich und ich geniesse sie - gerade nach der etwas bedrueckenden Stimmung in Belfast - in vollen Zuegen.
Das beste kommt noch. Fuer das alles habe ich heute absolut nichts ausgegeben. Irgendwie ist hier alles gratis. Sogar als ich in der Gallery of Modern Art (mit gratis Eintritt) ein Internetkaffee gefunden habe, haben sie dort nur fuer die Ausdrucke Geld verlangt. Die Stunde Internet war gratis (waehrend das in Derry und Belfast 4 Pfund gekostet haette). Sie haben mir sogar einen Ausweis ausgestellt, mit welchem ich einen Monat lang in allen Bibliotheken der Stadt gratis aufs Internet kann. Also irgendwie muss die Politik - zumindest in Sachen Kultur und Tourismus - doch nicht so schlecht sein ;-)
Glasgow remains copyright of the author Guebi, a member of the travel community Travellerspoint.
Comment on this entry | Tweet this | Your own free travel blog | More Travellerspoint blogs
]]>Belfast remains copyright of the author Guebi, a member of the travel community Travellerspoint.
Comment on this entry | Tweet this | Your own free travel blog | More Travellerspoint blogs
]]>Nach dem Museum bin ich auf die Stadtmauer (eine der wenigen total erhaltenen Stadtmauern Europas habe ich mir sagen lassen - bei mir war es nach Chester schon die zweite). Auf der Stadtmauer kann man in etwa 1,5 Kilometern einmal um die Altstadt Derrys spazieren. An einem Punkt hatte es so eiserne Barrikaden und ich habe mich gefragt, was das soll... Bis ich bemerkt habe, dass von unterhalb der Stadtmauern Leute aus dem Bogside Quartier Steine warfen!!! Auf der Tour am naechstsen Tag habe ich dann erfahren, dass die Barrikaden damals auch genau deswegen errichtet wurden, um die umliegenden Haeuser (innerhalb der Stadtmauern) zu schuetzen. Dass Leute immer noch Steine werfen ist aber die Ausnahme. Ich glaube in meinem Fall waren es irgendwelche Teenager.
Weiter war ich in der Guildhall, einem politischen Gebaeude (ich glaube so etwas wie ein Ratshaus) mit faszinierendem Innern!!! Vor allem die Fenster sind einzigartig und in einem Saal war eine riesige und maechtige Orgel - wohl die groesste, die ich je gesehen habe. Der Saal wirkte richtig bedrueckend und gefaehrich auf mich - unter anderem auch weil gerade keine anderen Besucher da waren... Auch von Aussen erinnert die Guildhall ein Bischen an eine Kreuzung zwischen Kirche (wegen den bunten Fenstern) und Big Ben (wegen einem Turm mit Uhr). Absolut toll.
Nach einem weiteren Bummel durch die Stadt bin ich Abends in eine Schueler (bzw. Studenten-) Musical-Auffuehrung von Les Miserables. Absolut hammer, wie da die einzelnen Leute in meinem Alter gesungen haben. Hat mich echt vom Hocker gehauen.
Nach einem Zmittag in der Jugi bin ich noch ins "Free Derry Museum" , das moch mehr Hintergruende, Ton- und Filmdokumente zu den Aufstaenden in Derry geliefert hat. Ebenfalls sehenswert und beeindruckend. Dann noch kurz zur Crafts Village, wo am Samstag aber leider nicht viel los ist. Die Kathedralen nur von aussen betrachtet und am Abend noch ins Kino zu EVAN ALMIGHTY.
Fazit: Derry ist echt sehenswert und teilt sich in meiner Rangliste mit Dublin und Galway die ersten 3 Plaetze.
Derry remains copyright of the author Guebi, a member of the travel community Travellerspoint.
Comment on this entry | Tweet this | Your own free travel blog | More Travellerspoint blogs
]]>Am zweiten Sligo Tag hatte ich wieder mal eine ernsthafte durchhalte-Krise. Morgens bin ich nach Carrowmore, zu den uralten Graebern, die man dort findet. Mit dem ersten Bus hingefahren und als erste vor Ort hatte ich das ganze Gelaende mehr oder weniger fuer mich und konnte auch schoene Fotos machen. Dann habe ich realisiert, dass der naechste Bus nach Sligo erst nachmittags um 3 faehrt. Also habe ich mir eine Wegbeschreibung geholt und bin losgelaufen. Die Leute dort haben gesagt es seien etwa 3 Kilometer bis Sligo und einen kleinen Spaziergang fand ich ganz ok. Etwa nach einem Kilometer hat mich dann aber ein Bus aufgelesen (der gleiche Buschauffeur, der mich hinausgebracht hat) und irgendwie ist der doch nach Sligo - anders als man mir in Carrowmore gesagt hat. Na ja, jedenfalls waren das sicher mehr als 3 Kilometer und ich war froh konnte ich mitfahren.
Zum Zmittag bin ich zurueck in die Jugi - und die war menschenleer!!! Ich bin in jedes Zimmer und ueberall hin. Es gab keine Taschen, keine Spuren von anderen Gaesten. Da war ich also, ganz alleine. Ein komisches Gefuehl in einem so riesigen Haus. So schnell wie moeglich ging ich wieder in die Stadt mit der Angst, das Haus koennte Abends immer noch so leer sein. In der Stadt habe ich das County Museum, das Yeats Memorial Centre, den Hafen, die Kathedrale und die Touristeninformation besucht. Und als ich damit fertig war, war erst 3 Uhr Nachmittags. Ich war am verzweifeln - der Tag schien kein Ende zu nehmen. Also habe ich beschlossen, ins Kino zu gehen. Dort habe ich HAIRSPRAY gesehen. Ist nicht wirklich empfehlenswert. Aber danach konnte ich wenigstens in die Jugi (wo es gottseidank Leute hatte...). Und irgendwie ging der Tag dann doch noch zu Ende.
Sligo remains copyright of the author Guebi, a member of the travel community Travellerspoint.
Comment on this entry | Tweet this | Your own free travel blog | More Travellerspoint blogs
]]>Noch mehr Galway... remains copyright of the author Guebi, a member of the travel community Travellerspoint.
Comment on this entry | Tweet this | Your own free travel blog | More Travellerspoint blogs
]]>Gestern bin ich dann auf die groesste der Aran Islands, auf Inish Mor. Mit dem Shuttlebus zum Hafen und mit der Faehre ca 45 Minuten zu der etwa 15 mal 3 Kilometer kleinen Insel uebergesetzt. Dort habe ich ein Velo gemietet und bin guten Mutes losgefahren. Ich habe das beruehmte Fort besucht, das direkt an den steilen Klippen steht (und dessen Namen ich vergessen habe). Ein bischen Mulmig wurde es mir schon, als ich direkt vor dem Abgrund stand!!! Ansonsten bin ich mehr oder weniger hin, wo mich der Weg gerade brachte und habe das herrliche Velowetter genossen. Sonne, mit einem leichten Wind und nicht zu heiss. Nach 4 Stunden velofahren war ich dann aber doch ziemlich kaputt. Ich hatte naemlich beschlossen, nicht nur den Hauptstrassen entlang zu fahren, sondern auch kleinere Nebenstraesschen zu nehmen. Landschaftlich hat sich das auch gelohnt, aber zwischendurch bin ich so auf auf schrecklich kleinen und steinigen Strassen gefahren. Bei einem kleinen Wiler hat mich auch noch ein Hund angreifen wollen - ich war gerade in die Karte vertieft, als er ploetzlich neben meinem Velo her lief. Ich bin total erschrocken und das hat er wohl bemerkt und hat nach meinem Fuss geschnappt. Mit meiner rhetorischen Ueberzeugungskraft habe ich ihm aber dann gesagt, ob ich ihn dulden werde oder nicht!! :-) (ein ueberzeugendes 'NEI!' hat da schon gereicht ;-))
Abends bin ich dann mit der Faehre zurueck und musste noch eine Stunde warten bis mein Bus zurueck nach Galway faehrt. Die nette Dame von der Touristeninformation hat mir sogar ihr Buch ausgeliehen, damit ich mich so lange beschaeftigen kann (Den Harry Potter habe ich unterdessen fertig...). Zudem habe ich mich mit einem Buschauffeur (Jahrgang 30) ueber Irland unterhalten. Ist schon krass, wie vor allem die aelteren Menschen hier noch einen tiefen Hass gegenueber den Briten verspueren. Total uebel kann man es ihnen aber auch gar nicht nehmen.
Galway remains copyright of the author Guebi, a member of the travel community Travellerspoint.
Comment on this entry | Tweet this | Your own free travel blog | More Travellerspoint blogs
]]>Killarney selbst ist halt sehr touristisch, aber trotzdem herzig.
Heute bin ich dann mit dem Bus weiter nach Galway gefahren. Hier kenne ichs ja auch schon ein Bischen - und ich bin froh darueber. Als ich vorhin Geld abheben wollte hat mir der Automat nichts mehr geben wollen, weil meine Limite ueberschritten ist... Na ja, das Bett habe ich bis 1.August bezahlt und zu Essen habe ich auch genug. Dann muss ich halt mal ein paar Tage in der Jugi rum haengen, bis es wieder Geld gibt :-) Fuer eine Tour auf die Aran Islands sollte es aber noch reichen. Sonst gehe ich auf die Gassen und singe, bis ich das Geld beisammen habe!!!
Heute ist das Wetter sogar richtig schoen... ein ganz neues Gefuehl.
Killarney remains copyright of the author Guebi, a member of the travel community Travellerspoint.
Comment on this entry | Tweet this | Your own free travel blog | More Travellerspoint blogs
]]>Ring of Kerry remains copyright of the author Guebi, a member of the travel community Travellerspoint.
Comment on this entry | Tweet this | Your own free travel blog | More Travellerspoint blogs
]]>Gestern, 23.Juli bin ich dann mit der nationalen Busgesellschaft "Bus Eireann" nach Waterford gefahren. Dort habe ich das Treausres Museum besucht, welches sich der Geschichte der Wikinger widmete (da die Wikinger in Waterford gelandet sein sollen und den Ort als Basis fuer Raubzuege in Kloster und andere Reiche Orte gebraucht haben sollen). Das war ganz ok, sonst hat mich der Ort aber nicht gross beeindruckt, und ich bin eine Stunde frueher als geplant auf den Bus nach Cork.
Hier angekommen musste ich erst mal einen kleineren Berg erklimmen, um zu meiner Jugendherberge zu gelangen :-) Sonst ist die Herberge aber ganz ok, mit Dusche und Bad im (6er-Frauen-)Zimmer, Sauna, Internetanschluss, Filmzimmer usw.
Cork an sich hat mich ehrlich gesagt etwas enttaeuscht. Die Fussgaenger- und Einkaufsstrasse ist ganz ok, aber all die angeblichen "Sehenswuerdigkeiten" fand ich bis jetzt eher wenig beeindruckend. Heute war ich bei der St.Anns Church, im Cork Butter Museum (da erklaeren sie einem doch tatsaechlich, wie Butter hergestellt wird:-) sonst aber nicht schlecht), dem Opera House, dem Elizabethan Fort (von einem Fort ist da leider nicht viel zu sehen), der Red Abbey (wo nur noch ein Turm und eine mehr oder weniger informative Informationstafel steht) und der City Hall (die tatsaechlich von Aussen ganz ok aussieht). Zielmlich cool war hingegen die St.Marys Church und die Kathedrale (die ich aber erst von Aussen gesehen habe, da gerade Mittagspause war, als ich da war - gehe aber jetzt gerade dort hin zurueck).
Die ganze Stadt ist links und Rechts vom River Lee umsaeumt, was die Lage toll macht und man kann den Kanaelen entlang spazieren. Sonst wie gesagt, finde ich es soso lala. Na ja, irgendwie kann ich mich sicher beschaeftigen :-) wenigstens scheint heute die Sonne!!!!!
Cork remains copyright of the author Guebi, a member of the travel community Travellerspoint.
Comment on this entry | Tweet this | Your own free travel blog | More Travellerspoint blogs
]]>Castle und Bay Tour remains copyright of the author Guebi, a member of the travel community Travellerspoint.
Comment on this entry | Tweet this | Your own free travel blog | More Travellerspoint blogs
]]>Dublin remains copyright of the author Guebi, a member of the travel community Travellerspoint.
Comment on this entry | Tweet this | Your own free travel blog | More Travellerspoint blogs
]]>Mit dem Auto in den Westen Irlands remains copyright of the author Guebi, a member of the travel community Travellerspoint.
Comment on this entry | Tweet this | Your own free travel blog | More Travellerspoint blogs
]]>Dublin remains copyright of the author Guebi, a member of the travel community Travellerspoint.
Comment on this entry | Tweet this | Your own free travel blog | More Travellerspoint blogs
]]>Liverpool remains copyright of the author Guebi, a member of the travel community Travellerspoint.
Comment on this entry | Tweet this | Your own free travel blog | More Travellerspoint blogs
]]>Oxford remains copyright of the author Guebi, a member of the travel community Travellerspoint.
Comment on this entry | Tweet this | Your own free travel blog | More Travellerspoint blogs
]]>Mit dem Auto durch den Sueden remains copyright of the author Guebi, a member of the travel community Travellerspoint.
Comment on this entry | Tweet this | Your own free travel blog | More Travellerspoint blogs
]]>